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Gesundes Wasser – wann ist Wasser gesund?

Wasser ist bekanntlich der Ursprung des Lebens auf unserem Planten. Vor Milliarden vor Jahren ist das Wasser wohl durch Kometen und Meteore auf unseren Planeten gelangt. Und auch heute hat Wasser seinen Wert natürlich nicht verloren und jedes Lebewesen ist von diesem Element des Lebens abhängig. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser und so gibt es bei der Wasserqualität erhebliche Unterschiede, die teilweise auch schwerwiegende Folgen haben können.

So zeigen verschiedene Fälle aus den USA, dass viele Menschen dort gesundheitliche Probleme haben, die vom Wasser herrühren. Das liegt aber nicht daran, dass diese Menschen allergisch gegen Wasser sind, sondern wegen der Verunreinigungen. Oft sind es alte Bleirohre, die der Wasserqualität und somit der Gesundheit zu schaffen machen. Hierfür gibt es im Zweifelsfall auch spezielle Wasserfilter, mit denen man Schwermetalle filtern kann.

Doch Wasserfilter gibt es in unseren Breiten meist wegen der Wasserhärte, die vielen unangenehm ist. Das liegt am Kalk, welches im Wasser enthalten ist, so wie an einigen weiteren Salzen, die jedoch meist nur in geringen Mengen vorliegen. Der Wasserfilter kann den Kalk dann aus dem Wasser herausfiltern und übrig bleibt ein weiches und angenehmes Wasser. Dennoch sollte man bedenken, dass hartes Wasser noch lange kein Qualitätsmangel ist, sondern einfach nur unangenehm schmecken kann.

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Freizeitbeschäftigungen der anderen Art

Klassische Freizeitbeschäftigungen, das ist eine Sache von gestern. Moderne Freizeitbeschäftigungen gehen mit der Zeit oder vereinen moderne Technik mit bekannten Freizeitbeschäftigungen. Viele Freizeitbeschäftigungen, die klassischerweise eigentlich draußen praktiziert werden, finden dabei oft auch ihren Weg in die eigenen vier Wände. So sind das Laufband oder das Ergometer gute Beispiele dafür, dass Technik das Leben vereinfachen kann und klassische Freizeitbeschäftigungen und sogar der Sport sich wandeln können.

Doch auch in anderen Bereichen kann durch den technischen Fortschritt einiges gewonnen werden. So ist die klassische Dartscheibe schon längst veraltet und findet sich meist nur noch bei professionellen Wettbewerben und im Dartsport. Im Hobbysport werden die klassischen Scheiben meist nicht mehr verwendet. Stattdessen kommen moderne elektronische Dartscheiben zum Einsatz, die das Zählen vereinfachen sollen. Um den richtigen Dartautomat zu wählen kann es sinnvoll sein sich auf entsprechenden Seiten zu informieren. Denn nicht jeder Dartautomat eignet sich für jede Gelegenheit und Räumlichkeit. Es gibt professionelle Dartautomaten und solche für den privaten Bereich, die man sich auch in die Wohnung oder den Spielekeller hängen kann.

Ähnlich verhält es sich auch mit modernen Tischkickern oder Billardtischen, die es heute mit gut ausgestatteter Technik gibt, um den Spielspaß zu vergrößern oder zu vereinfachen. Für viele sind aber vor allem diese Spielgeräte in originaler Ausführung von größerer Beliebtheit, da so das Spielgefühl erhalten bleibt. Man hat also durchaus die Wahl zwischen klassischen und traditionellem Spielgerät. Eines haben aber viele der Spielgeräte gemeinsam. Sie können zu Hause aufgestellt werden. Und das ist auch der Sinn. Denn so muss man das Haus nicht verlassen, um in Spielhallen oder Bars etwas Spaß am Spiel zu haben. Man kann jederzeit Spaß haben, ohne dabei die Türschwelle übertreten zu haben. Die Investition ist meist auch nicht so groß, sodass sich eine Anschaffung durchaus lohnen kann.

Ratssaal statt Klassenraum

Eine vollbesetzte Besucherempore im Ratssaal der Stadt Mannheim ist im politischen Alltag der Stadt Mannheim ein eher seltener Anblick. Und dass auf den Gemeinderatsplätzen keine erwachsenen Politikerinnen und Politiker sitzen, sondern Jugendliche, ist ebenfalls nicht die Regel. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums, der Carl-Benz-Schule, der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried sowie des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums haben am Montagvormittag die Möglichkeit genutzt, im Ratssaal in einen direkten Dialog mit den Mannheimer Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei und Wolfgang Raufelder zu treten.

Jugendliche und Landespolitiker im Gespräch

Zu der Veranstaltung hatten die Abteilung Jugendförderung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt – sowie der Stadtjugendring Mannheim e.V. Schulklassen eingeladen, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, die Anliegen und Themen der jungen Generation näher in das Blickfeld der Landespolitik zu rücken.

 

Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Felicitas Kubala startete der rund zweieinhalbstündige Dialog, in dem die Jugendlichen viel über den Alltag und die Arbeit eines Landtagsabgeordneten erfahren konnten: Wie hoch der Verdienst ist, dass ein Arbeitstag auch gerne mal 16 Stunden oder die Woche 68 Arbeitsstunden dauert, waren nur einige der interessanten Einblicke in den Abgeordnetenalltag.

Nicht zu kurz kamen natürlich die Fragen aus dem schulischen Bereich: Ob denn G 8 ein fehlgeschlagenes Experiment sei, wollte eine Schülerin wissen. Oder ob es nicht an der Zeit wäre, ein lebenspraktisches Fach in die Lernpläne aufzunehmen, in dem die Schüler beispielsweise etwas über Steuern oder Verträge lernen, was von Dr. Stefan Fulst-Blei eindeutig bejaht und auch konkret angekündigt wurde. Die bauliche Situation und Ausstattung der Schulen waren ebenso Themen wie die ersten Erfahrungen mit Inklusion und der Aufnahme des Themas „Sexuelle Vielfalt“ in die Bildungspläne.

Zur niedrigen Beteiligung junger Menschen an Wahlen wurden gezielt Anregungen an die Landespolitiker weitergegeben, sich stärker mit e-Partizipation auseinanderzusetzen, um für junge Menschen eine bessere Beteiligung auch außerhalb von Wahlen zu ermöglichen.Beendet wurde die Diskussionsrunde mit einem derzeit stark bewegenden Thema – der Flüchtlingssituation im Land. Dabei wurden konkret die Unterbringungssituation sowie die psychologische Betreuung von jungen und traumatisierten Flüchtlingen angesprochen und über Möglichkeiten diskutiert, das Thema stärker in den Unterricht aufzunehmen, um rassistischen und menschenverachtenden Äußerungen gezielt entgegenwirken zu können.

An diesem Punkt wurde auch von allen Beteiligten der abschließende Wunsch geäußert, weitere Veranstaltungen dieser Art für die Schulen anzubieten, um intensiver an einzelnen Themenfeldern weiterdiskutieren zu können. Nicht zuletzt ermutigten die Abgeordneten Dr. Stefan Fulst-Blei und Wolfgang Raufelder die Jugendlichen, sich mit ihren Fragen auch weiterhin direkt an sie persönlich zu wenden, um den spannenden Dialog aufrecht zu erhalten.

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